Eine Wild-Linie erhält den dokumentierten Faktor
Der Wild ersetzt gewöhnliche Gewinnsymbole, aber weder Scatter noch Lantern. Laut den geprüften Regeln erhält eine Gewinnlinie mit Wild den Faktor 3×. Erhöhe ihn nicht eigenständig auf 3² oder 3³, nur weil mehrere Wild-Bilder in derselben Kombination sichtbar sind. Entscheidend ist die tatsächliche Gewinnregel, keine erfundene Multiplikationsfolge.
Ein Beispiel: Ein gültiger Liniengewinn von 0,80 € wird mit 3× zu 2,40 €. Das ist ein Bruttoliniengewinn und keine Zusage, dass der ganze Spin profitabel ist. Andere Linien können beitragen, und die vollständigen Rundenkosten gehören weiterhin in die Rechnung. Der Ratgeber zur Gewinntabelle erklärt Linien- und Gesamteinsatz als unterschiedliche Einheiten.
Verfolge jeden Schritt zur ersten Walze
Nach dem Erscheinen eines Wilds folgen Respins, während die Wilds nach links über die Walzen wandern. Ein neu eintreffender Wild kann die Folge fortsetzen, wenn ein älterer kurz vor dem Verlassen des Felds steht. Die Endbedingung ist das Fehlen von Wilds, keine feste Zusage derselben Zahl von Auswertungen bei jedem Start.
Diese Respins gehören zur auslösenden bezahlten Runde. Jede neue Auswertung des Felds ist kein weiterer bezahlter Einsatz. Ebenso wenig verrät die bloße Respin-Zahl den Gewinnbetrag. Eine lange Folge und eine große Auszahlung sind unterschiedliche Beobachtungen.
Drei Scatter starten zehn Freispiele
Drei oder mehr Scatter lösen nach den geprüften Regeln zehn Freispiele aus. Während der Freispiele geben drei oder mehr weitere fünf. Diese Regel gilt nicht für die dazwischenliegenden Walking-Respins: In diesen Respins erscheinen keine Scatter.
Diese Ausnahme verhindert einen Zählfehler. Ein Clip kann viele aufeinanderfolgende Walzenauswertungen zeigen, während sich der Freispielzähler kaum bewegt. Ein Teil davon gehört zur Wanderfolge, in der die Scatter-Bedingung für zusätzliche Freispiele nicht aktiv ist.
Der Freispielzähler pausiert für wandernde Wilds
Beginnt innerhalb der Freispiele eine Walking-Wild-Folge, pausiert die Zahl verbleibender Freispiele bis zu ihrem Ende. Die Wild-Auswertungen sind zusätzliche Vorgänge innerhalb der Funktion. Sie werden nicht vom angezeigten Freispielvorrat abgezogen.
Aktiviert ein Grundspielergebnis gleichzeitig Freispiele und eine Wanderfolge, legen die veröffentlichten Regeln die Reihenfolge fest: zuerst die Freispiele, danach die wartende Wanderfolge. Ein Schnitt am Ende der Freispiele kann deshalb einen Teil des Ergebnisses der ursprünglichen bezahlten Runde auslassen.
Lanterns verändern den nächsten Wild
Lanterns erscheinen während der Freispiele auf Walze fünf. Bei drei gesammelten Lanterns wird der nächste Wild zum zwei Symbole hohen Hell Hound. Bei sechs wird der nächste zum drei Symbole hohen Jack-o-lantern. Bei neun ist der nächste Wild der in den Regeln beschriebene walzenfüllende Reaper.
Das sind Schwellen innerhalb einer Funktion, keine drei eigenständigen Geldjackpots. Die Sammlung endet bei neun. Verbleibender Lantern-Fortschritt verfällt mit dem Ende des Freispielbonus und wartet nicht als dauerhafte Kontoaufwertung auf die nächste Sitzung.
Ein großer Wild braucht weiterhin eine gültige Kombination
Ein aufgewerteter Wild bedeckt mehr Positionen. Für Linienauszahlungen muss er trotzdem an gültigen Kombinationen beteiligt sein. Die Zahl sichtbarer Figurenfelder ist selbst keine Gewinntabelle. Besonders wichtig ist das, wenn ein Symbolstapel nur teilweise im Feld sichtbar ist.
Lies die Funktion in dieser Reihenfolge: Lantern-Schwelle, nächster Wild-Typ, sichtbare Landung, Bewegung und Linienergebnis. Der Artikel zu Gestaltung und Wahrnehmung erklärt, warum eine größere Figur oder stärkere Animation belohnender wirken kann, bevor der gutgeschriebene Betrag bekannt ist.