Drei Farben stehen für drei Profile
Die geprüften Regeln unterscheiden Grün, Gelb und Rot als verschiedene Schwierigkeitsstufen. Zu jeder Farbe gehört eine eigene Multiplikatorreihe. Für die Auszahlung zählen deshalb sowohl das Zielfach als auch die gewählte Farbe.
Bei den geprüften 14 Reihen zahlte das mittlere Fach 0,50× in Grün, 0,20× in Gelb und 0× in Rot. Die Außenwerte stiegen in der umgekehrten Richtung. Dieser direkte Vergleich erklärt die Unterschiede besser als die Behauptung, der größte Multiplikator sei automatisch die beste Wahl.
Die Anzahl der Reihen verändert die gesamte Tabelle
Bei 12 Reihen zeigte die geprüfte Version außen 11×, 25× und 141× für Grün, Gelb und Rot. Bei 16 Reihen wurden daraus 35×, 118× und 555×. Auch die Zwischenfächer änderten sich.
Ein sinnvoller Vergleich verwendet immer eine vollständige ausgewählte Tabelle. Kombiniere keinen Randwert einer Feldgröße mit einem Mittelwert aus einer anderen. Angezeigte Multiplikatoren garantieren außerdem keine bestimmte Landeposition. Ohne deren Wahrscheinlichkeiten lässt sich der erwartete Rückfluss nicht unabhängig aus den Zahlen berechnen.
Fünf Runden als Rechenbeispiel
Fünf einzelne Einsätze zu je 1 US-Dollar enden in diesem Beispiel bei 0,50×, 1×, 0,20×, 3,20× und 0×. Zurück kommen 0,50 + 1 + 0,20 + 3,20 + 0 = 4,90 US-Dollar. Eingesetzt wurden 5 US-Dollar. Das Nettoergebnis beträgt −0,10 US-Dollar, obwohl vier Runden etwas zurückzahlen.
Das Beispiel verwendet beobachtete Multiplikatorwerte zur Erklärung der Abrechnung. Es ist weder eine aufgezeichnete Sitzung noch eine vorhergesagte Folge. Eine Liste von Gutschriften ohne die Einsätze wäre unvollständig. Der Ratgeber zur Prüfung gemeldeter Gewinne wendet denselben Grundsatz auf größere Plinko-Ergebnisse an.
Automatisches Spiel ändert die ausgewählte Tabelle nicht
Die Regeln beschreiben eine optionale Automatik mit Stoppbedingungen für Guthabenänderungen und hohe Einzelgewinne. Ihre Verfügbarkeit kann je nach angebotener Version abweichen. Die Automatik wiederholt die gewählten Einstellungen. Sie lenkt den Spielchip nicht in ein bevorzugtes Fach und macht vergangene Landepositionen nicht vorhersagekräftig.
Lies vor einer Wiederholung Einsatz, Farbe, Feldgröße und Stoppbedingungen gemeinsam. Ein kleiner Einzelbetrag kann durch viele Wiederholungen einen erheblichen Gesamtumsatz erzeugen. Die bequeme Bedienung ist von den Kosten der gestarteten Runden zu trennen.
Es fehlt kein versteckter Walzenbonus
Plinko hat keine Wilds, Scatter, Gewinnlinien oder Freispielauslösung. Diese Merkmale sind hier nicht anwendbar. Eine Betreiberaktion mit Gratiswetten wäre eine gesonderte Vereinbarung, kein versteckter Slot-Bonus innerhalb des Stiftfeldes.
Der Vergleich mit anderen Spielen sollte deshalb am tatsächlichen Ablauf ansetzen. Fehlende Walzenfunktionen sind bei diesem Format keine unvollständigen Spielregeln, sondern eine andere Art der Ergebnisermittlung.